Ein zauberhaftes Wintermärchen, in dem Magie und Selbstbestimmung Hand in Hand gehen
Aschenbrödel ist ein liebes, fleißiges Mädchen, das es zu Hause nicht leicht hat. Seit ihre Mutter gestorben ist, muss sie bei ihrer strengen Stiefmutter und den beiden gemeinen Stiefschwestern all die Arbeit machen. Sie kocht, putzt, fegt – und niemand bedankt sich bei ihr. Oft sitzt sie traurig am Kamin, und die Asche macht ihre Kleidung ganz grau. Deshalb nennen sie alle nur Aschenbrödel.
Eines Tages lädt der König zu einem großen Ball ein! Sein Sohn, der Prinz, soll sich eine Braut aussuchen, und alle jungen Mädchen im Land dürfen kommen. Aschenbrödel möchte so gerne mitfeiern – aber ihre Stiefschwestern lachen sie einfach aus und verbieten es ihr.
Als sie endlich allein ist, weint Aschenbrödel – doch plötzlich geschieht etwas Wundersames! Am Grab ihrer Mutter wächst ein besonderer Baum, und mit ein wenig Zauber schenkt er Aschenbrödel ein wunderschönes Kleid und glitzernde Schuhe. Nun kann sie doch zum Ball!
Im Schloss staunen alle, als das geheimnisvolle Mädchen erscheint. Niemand erkennt Aschenbrödel, und der Prinz tanzt nur mit ihr. Aber sie muss vor Mitternacht verschwinden – sonst verschwindet der Zauber! Dabei verliert sie einen ihrer goldenen Schuhe.
Der Prinz ist fest entschlossen, das Mädchen wiederzufinden. Er reist durchs ganze Land und probiert den verlorenen Schuh bei jeder Frau an. Doch der Schuh passt niemandem – bis er zu Aschenbrödel kommt. Und siehe da: Er passt perfekt!
So findet der Prinz endlich seine wahre Tanzpartnerin, und Aschenbrödel darf zeigen, wer sie wirklich ist: Ein mutiges, freundliches Mädchen, das trotz aller Gemeinheiten nie aufgegeben hat.
Und natürlich endet alles mit einem glücklichen „und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage“.
Rechte: die naturbühne gGmbH | Anne Scherliess
TEAM
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| Lichtdesign: | Kai Fischer |
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